B o t s c h a f t e n   d e s   U r s p r u n g s

Mein Name ist Ruth. Zu meiner Person sei hier gesagt, dass ich nie das Leben einer Heiligen führte. Trotzdem habe ich im Alter von etwa siebenundvierzig Jahren, über die kommenden Jahre verteilt, fünf Visionen erhalten. Diese beinhalteten nicht nur Vorhersagen für unsere Welt, sondern machten auch Aussagen über das Leben nach dem Tod. Insgesamt aber habe ich sieben Visionen gesehen: Die ersten zwei sah ich jedoch als junge Frau, maß ihnen damals aber, als ehemalige Atheistin, die weitab von jeglicher Spiritualität aufgewachsen war, keinerlei Bedeutungen bei.

Die letzte und siebente Vision sah ich am 26.12.1998. Die einzige, dessen Datum ich festgehalten habe. Und sie bildet den Abschluss einer Reihe von Vorhersagen für das dritte Jahrtausend, die sich mit den Weissagungen einer langen Reihe von Sehern belegen lassen. Darunter auch des Kriegermönchs Johannes von Jerusalem, 10tes bis 11tes Jahrhundert, und des berühmten Nostradamus, 16tes Jahrhundert.

Beide Seher waren anscheinend Astrologen und Ärzte und glaubten, ihre Vorhersagen durch Gott möglich gemacht zu haben. Doch bekam ich die Visionen direkt aus dem Jenseits - wie klar ersichtlich ist, weil sie immer Aussagen diesbezüglich beinhalten. Weshalb sie auch als zusammengehörig zu erkennen sind.

In den Visionen erlebe ich den Tod auf unterschiedlichste Weise. Doch ist er in der siebenten Vision überwunden, denn in ihr erlebe ich die Wiedergeburt eines sanften Mannes, der den Archetypus aller Patriarchate symbolisierte. Sich von ihnen abwandte, indem er sich wieder mit seinem wahren Sein vereint. Seine Handlung bedeutet dann auch den Untergang aller Patriarchate und den Beginn einer neuen Weltreligion, die sich aus den Jenseitsaussagen der dritten Vision ergeben.

Den Wahrheitsgehalt der Jenseitssagen aber fand ich nicht nur in der aufgezeichneten Weltgeschichte, sondern auch in dem noch vorhandenen, spirituellen Wissen der Urvölker beider Amerikas und Australiens.

Mit der neuen Weltreligion wird es dann auch möglich, dass sich die Völker der Zukunft endlich in Frieden die Hände reichen , nach den schwarzen Tagen der letzten Jahrtausende.




Wer das Manuskript der Visionen und ihre Erläuterungen einlesen möchte, erhält sie mit dem Entgelt meiner Aufwandskosten, die sich aus Porto, kopieren der Anlage nebst Umschlaghülle zusammensetzen. Um Kosten zu sparen ist es auch möglich das Manuskript auf Diskette oder per e-Mail zu erhalten.
Kontaktiere hierzu ruth@botschaften-des-ursprungs.de.
last change: 2003/09/21; Impressum